Wie Vita arbeitet
So begleitet Vita dich vom Gespräch bis zum Kapitel.
Du erzählst frei. Vita hört zu, fragt nach und verbindet mehrere Gespräche zu einem lesbaren Entwurf in deiner Perspektive.

Der Unterschied
Vita bezieht jede neue Frage auf deine Antwort.
Vita achtet auf Namen, Orte und Entscheidungen, die du erwähnst. Daraus entwickelt sich die nächste Frage. Es gibt keinen festen Fragenkatalog.
Du kannst zwischen Zeiten und Themen wechseln oder eine Pause machen. Vita ordnet die zeitlichen Zusammenhänge später.
Vom ersten Satz zum Kapitel
Aus mehreren Gesprächen entsteht nach und nach dein Lebensbuch.
Vita ordnet wiederkehrende Personen, Orte und Ereignisse zu Kapiteln. Du kannst jeden Entwurf lesen und verändern.
- Ein leichter Anfang
- Wenige Eckpunkte reichen. Vita beginnt mit einer konkreten Frage, die sich ohne Vorbereitung beantworten lässt.
- Ein Gespräch mit Anschluss
- Namen, Orte und Ereignisse aus deiner Antwort werden aufgegriffen. Unsichere Angaben bleiben als solche erkennbar.
- Ein Kapitel mit deiner Freigabe
- Vita ordnet Zusammenhänge und formuliert in deiner Perspektive. Du korrigierst, veränderst oder lässt Passagen weg.

Jeder Kapitelentwurf bleibt nachvollziehbar und veränderbar.
Unsichere Angaben bleiben als solche erkennbar. Die endgültige Fassung gibst du selbst frei.
Wie Vita Fragen auswählt
Eine gute Nachfrage beginnt bei einem konkreten Detail.
Vita bleibt bei der Person, dem Ort oder dem Ereignis, das du gerade erwähnt hast. So kann eine Erinnerung ausführlicher werden, ohne dass das Gespräch sprunghaft wirkt.
Du erzählst
„Bei meiner Großmutter roch die Küche immer nach Zimt.“
Der Zimtgeruch verbindet die Erinnerung mit einem bestimmten Ort und einer Person.
Vita fragt weiter
„Was habt ihr in dieser Küche oft zusammen gemacht?“
Die Frage bleibt bei der Küche und der Großmutter. Du kannst trotzdem jederzeit das Thema wechseln oder die Frage auslassen.

Welche Entscheidungen bei dir bleiben
Deine Erinnerung gibt vor, was im Text steht.
Namen und Daten kannst du jederzeit korrigieren. Vita übernimmt Namen, Daten und Beziehungen aus deinen Gesprächen und ergänzt keine sicheren Angaben, wenn etwas unklar bleibt.
Du musst nicht alles erzählen. Du entscheidest, welche Lebensphasen und Themen in deinem Buch vorkommen.
Du bestimmst, wer dein Lebensbuch lesen darf. Vor der Freigabe kannst du Kapitel ändern oder ganz aus dem Buch nehmen.
Die ersten 20 Minuten zeigen am besten, wie Vita auf eine persönliche Erinnerung reagiert.
20 Minuten kostenlos erzählen